60 Jahre alt und immer wieder jung
So etwa präsentierte sich der CDU-Ortsverband Ahaus bei seiner Neujahrsfete 2007, die am Freitag, den 05. Januar 2007, in der Gaststätte Enning Barriere stattfand.
Schon beim Betreten des Festsaales konnten die Besucher sich anhand einer auf Stelltafeln aufgebrachten "Wandzeitung" von der 60jährigen Geschichte der CDU in Ahaus ein Bild machen. Bilder von wichtigen Personen, Ausschnitte aus Zeitungsberichten über bedeutende Ereignisse, Protokollauszüge, Tabellen und Texte dieser Ausstellung, die von Franz-Josef Weuthen und Bruno Wolf gestaltet worden ist, zeigen schlaglichtartig das erfolgreiche Wirken der CDU in Ahaus seit 1946.
Zur Neujahrsfete, an der erstmalig auch Vertreter von Vereinen und Verbänden sowie der Geldinstitute aus der Stadt Ahaus teilnahmen, begrüßte der Vorsitzende Robert Mensing neben diesen besonderen Ehrengästen auch die derzeitigen und ehemaligen Amts- und Mandatsträger aus der eigenen Partei: den Ahauser Bürgermeister Felix Büter, die stellvertretende Landrätin Gabriele Wahle, den Kreisgeschäftsführer Eckart Ballentin, den Ahauser CDU-Fraktionsvorsitzenden
Die Grußworte des Vorsitzenden wie auch die Ansprachen des Bürgermeisters, des Fraktionsvorsitzenden und des Bundestagsabgeordneten und Kreisvorsitzenden hatten denn auch verschiedene Aspekte der CDU-Geschichte zum Inhalt, wiesen zugleich aber auch auf zukünftige Entwicklungen und Notwendigkeiten hin.
Einen Höhepunkt der Feier stellte die Jubilarehrung dar. Die stellvertretende Landrätin Gabriele Wahle nahm diese traditionsgemäß vor. Geehrt wurden für langjährige Mitarbeit Hermann Verweyen (50 Jahre), Bernhard Heying und Karin Mensing (40 Jahre) und Martin Landfester und Werner Kramer (25 Jahre). Das Foto zeigt sie von links nach rechts gemeinsam mit dem Fraktionsvorsitzenden Thomas Vortkamp, dem Bürgermeister Felix Büter, dem Ortsverbandsvorsitzenden Robert Mensing, dem Bundestagsabgeordneten und Kreisvorsitzenden Jens Spahn und der stellvertretenden Landrätin Gabriele Wahle.

Nach einem Büffet-Imbiss versuchten die Teilnehmer bei einer Tombola mit ansehnlichen Preisen ihr Glück. Anschließend fungierte der stellvertretende Bürgermeister Rudolf

Im Programmablauf durchaus sehr abwechslungsreich bot der Abend auch manche Gelegenheit zu unterhaltsamem und geselligem Gespräch der Teilnehmer untereinander und machte manchem den Abschied ausgesprochen schwer.























