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Aktuelles
30.06.2006, 08:33 Uhr
Bundestagsabgeordnete aus dem Kreis treffen Staatssekretär Wasserhövel
Zu einem gemeinsamen Gespräch mit dem Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Kajo Wasserhövel, sind heute die Bundestagsabgeordneten aus dem Kreis Borken zusammengetroffen.
Johannes Röring MdB, Ingrid Arndt-Bauer MdB, Staatssekretär Kajo Wasserhövel, Jens Spahn MdB und Christoph Pries MdB
Berlin/Kreis Borken - Thema des Gesprächs war die Zuteilung der Finanzmittel für Eingliederungs- und Bildungsmaßnahmen für Arbeitssuchende im Kreis Borken für das zweite Halbjahr 2006.

Wasserhövel sagte zu, dass das Bundesministerium sich unverzüglich mit dem Kreis Borken in Verbindung setzen werde, um die offenen Fragen bzgl. der vom Kreis Borken vorgelegten Zahlen zu klären.

Die Bundestagsabgeordneten Ingrid-Arndt Brauer, Christoph Pries (beide SPD), Johannes Röring und Jens Spahn (beide CDU) machten in diesem Gespräch die besondere Dringlichkeit für den Kreis Borken und die Menschen im Westmünsterland, die auf Maßnahmen der Eingliederung angewiesen sind, deutlich.

„Uns war sehr wichtig, dass wir den Staatssekretär auf die besondere Situation im Kreis Borken aufmerksam machen konnten. Wir sind uns darin einig, dass es richtig war, die Mittel angesichts der bundesweiten Rückflüsse im letzen Jahr grundsätzlich zurück zu fahren. Dies darf allerdings nicht dazu führen, dass denjenigen, die wie der Kreis Borken frühzeitig und umfangreich die notwendigen Maßnahmen zur Umsetzung der Arbeitsmarktreform ergriffen haben, keine Nachteile daraus entstehen. Es muss gelingen, dass der Kreis auch weiterhin aktive Arbeitsmarktpolitik im Westmünsterland betreiben kann.

Vertreter des Arbeitsministerium und des Kreises Borken müssen sich jetzt zügig an einen Tisch setzen und gemeinsam über kreative Lösungen nachdenken.“