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Aktuelles
07.04.2006, 14:50 Uhr
Johannes Röring MdB setzt sich für Tierhalter ein.
Vor der Entscheidung des Bundsrates zur Tierschutz- Nutztierhaltungsverordnung unterstützten zahlreiche Bundestagsabgeordnete die Interessen der deutschen Landwirte
(v.l.: Die Bundestagsabgeordneten Jahr, Mortler und Röring)
Berlin/Kreis Borken - Vor der Bundesratsentscheidung über eine Änderung der Legehennenverordnung haben am Freitag Landwirte aus dem gesamten Bundesgebiet vor der Länderkammer demonstriert. Unterstützt wurden Sie dabei auch von dem Vredener- CDU- Bundestagsabgeordneten Johannes Röring.

Dieser reagierte folglich auch sehr positiv auf das anschließend erreichte Ergebnis in der Länderkammer.

"Ich werte das Ergebnis der heutigen Bundesratssitzung als wichtiges Zeichen für die münsterländische Landwirtschaft. Nach Monaten der Diskussion ist es uns nun endlich gelungen, Planungssicherheit für die heimischen Schweine- und Hennenhalter zu erzielen. Durch die heute erfolgte Umsetzung der Schweine- und Hennenhaltungsverordnung wurde der jahrelang Beutezug gegen die deutsche Landwirtschaft gestoppt." Zwar sei eine vollständige 1:1 Umsetzung leider nicht gelungen, doch sei der jetzt gefundene Kompromiss ein wichtiges Signal für die vielen Schweinehalter im Kreis Borken, so der Bundestagsabgeordnete.

Die CDU/CSU- Bundestagsfraktion hat sich in den vergangenen Wochen sehr stark für die Belange der heimischen Landwirtschaft eingesetzt, doch muss man konstatieren, dass ein noch weitgehender Kompromiss mit unserem Koalitionspartner SPD nicht zu erreichen war", betonte Johannes Röring MdB. Ebenfalls begrüßte er, dass es gelungen ist, mit der Kleinvoliere eine wissenschaftlich entwickelte Haltungsform für Legehennen zu implementieren, die artgerecht ist, ohne ökonomische Ansprüche zu vernachlässigen und dadurch in Deutschland produzierte Eier höchsten Ansprüchen des Tierschutzes gerecht werden.