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Aktuelles
10.03.2008, 14:28 Uhr
Johannes Röring - Antrag DSL im ländlichen Raum
Johannes Röring MdB unterstützt Breitbandversorgung auch für den ländlichen Raum
Berlin. Anlässlich des heutigen Beschlusses eines umfassenden Antrages zur Breitbandversorgung in ländlichen Räumen erklärte der Vredener CDU-Bundestagsabgeordnete Johannes Röring MdB, dass jeder in Deutschland unabhängig vom Wohn- oder Arbeitsort die Chance haben muss, an den Möglichkeiten der globalen Informationsgesellschaft teilzuhaben.
Johannes Röring im Deutschen Bundestag
Kreis Borken/Berlin - „Eine leistungsfähige Breitband-Infrastruktur auch in ländlichen Gebieten ist dringend erforderlich. Auch die Situation im Kreis Borken ist noch nicht so wie ich sie mir wünschen würde. Es darf keine weißen Flecken geben, damit nicht negative Folgewirkungen entstehen.“

Moderne Kommunikationstechnologien wie das breitbandige Internet werden zunehmend zum Schlüssel für Innovation, Wachstum und Sicherung von Arbeitsplätzen auch in ländlichen Räumen. In unserer Informationsgesellschaft ist die integrierte Breitbandkommunikation Grundlage auch in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Familienpolitik und Flexibilisierung des Arbeitsmarktes.

Als großer Erfolg ist daher zu bewerten, dass das Ziel einer möglichst flächendeckenden Breitbandversorgung in Deutschland durch die Debatte des Antrages der Koalition „Breitbandversorgung in ländlichen Räumen schnell verbessern“ in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt wird.

„Ich sehe in der aktuellen Initiative eine entscheidende Vorausset-zung für die Gleichstellung des ländlichen Raumes und der Siche-rung der Chancengleichheit für die dort lebenden Menschen“, so der Abgeordnete weiter. „Mit den im Haushaltsplan des BMELV erstmals eingestellten Mitteln zur Förderung der Breitbandversorgung in Höhe von insgesamt 30 Mio. Euro finden sich auch die von mir in der Ar-beitsgruppe Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz ge-machten Vorschläge wieder und lassen sich realisieren.“, betonte Johannes Röring und konstatierte abschließend, dass „die schnelle Verbesserung der flächendeckenden Breitbandversorgung in Deutschland eine gesamtgesellschaftliche, ressortübergreifende Aufgabe des Bundes, der Länder und vordringlich auch der kommunalen Körperschaften sowie der im Wettbewerb stehenden Leistungsanbieter ist.“