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Aktuelles
21.08.2009, 10:20 Uhr
Pressemitteilung zur Reform des Notdienstes im Kreis Borken
Angesichts der aktuellen Diskussion über die Reform des ärztlichen Notdienstes im Kreis Borken herrscht eine große Verunsicherung bei den Bürgerinnen und Bürgern, insbesondere in Gronau und Bocholt. Der CDU-Kreisverband Borken setzt sich weiterhin dafür ein, dass eine flächendeckende ambulante ärztliche Versorgung im westlichen Münsterland gesichert ist. Dies ist auch Bestandteil des bereits beschlossenen Kreiswahlprogramms 2009-2014. Um die gesundheitliche Versorgung der Bürger im Westmünsterland zu sichern, bedarf es aus Sicht der CDU für den Kreis Borken mindestens vier Notdienststandorte in den größeren Städten. Dazu zählen insbesondere Ahaus, Bocholt, Borken und Gronau.
„Es ist uns bewusst, dass sich die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe derzeit noch im Diskussionsprozess befindet und noch keine abschließenden Entscheidungen getroffen wurden“, so CDU-Kreisvorsitzender Jens Spahn MdB. „Es bedarf mindestens vier Notdienststandorte, da es sonst für einen Flächenkreis wie den Kreis Borken zu einer erheblichen Verschlechterung der Versorgung kommen kann. Dies wäre für uns inakzeptabel.“
Die CDU im Kreis Borken will ihren Teil dazu beitragen, dass die notwendigen politischen Weichenstellungen im Kreis und in den Kommunen getroffen werden, dass es auch in Zukunft ein flächendeckendes ambulantes Angebot niedergelassener, freiberuflicher Haus- und Fachärzte geben kann. „Unverhältnismäßig weite Wege für die Patienten zur Notdienstpraxis müssen vermieden werden. Dafür werden wir uns im Interesse der Bürgerinnen und Bürger in unserer Region einsetzen“, so Spahn.