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Aktuelles
01.07.2009, 07:32 Uhr
Jugend-Landtag NRW: Borkener Jugendliche diskutierten mit
187 "Jungabgeordnete" debattierten im Plenarsaal
"Das waren beeindruckende Debatten eines erfrischend jungen Parlaments", freuten sich die drei Borkener CDU-Landtagsabgeordneten Bernhard Schemmer, Bernhard Tenhumberg und Hendrik Wüst. Anstelle der 187 NRW-Abgeordneten bevölkerten heute 187 Jung-Abgeordnete den Plenarsaal. In die Fußstapfen der drei Borkener Landtagsabgeordneten traten Heiner Lütke-Sunderhaus (Velen), Matthias Rövekamp (Gronau), Peter Sieverding (Rhede) und Thomas Kuschel (Stadtlohn), der einen Landtagskollegen aus Ostwestfalen vertrat. Seit vergangenem Sonntag ist der 2. Jugend-Landtag Nordrhein-Westfalen im Düsseldorfer Parlamentsgebäude zusammengekommen, um jugendrelevante Themen zu beraten und Demokratie und Parlamentarismus hautnah zu erleben.
Düsseldorf/Kreis Borken - "Zeugnisse für Lehrer" und "Initiative gegen Gewalt, Drogen, Cyber-Mobbing und Killer-Spiele" waren die Themen, die die Jugendlichen, ganz nach dem Vorbild der Abgeordneten, zum Teil streitig diskutierten. "Mich hat dabei beeindruckt, wie sachlich und fundiert die Beiträge waren", so Bernhard Schemmer, der die Debatte verfolgte. "Dies hat sicherlich auch etwas damit zu tun, dass mindestens das Thema "Zeugnisse für Lehrer" nach dem Urteil zur Rechtmäßigkeit der Lehrerbenotung auf "spickmich.de" gerade ganz aktuell ist", ergänzt der Generalsekretär der CDU-NRW, Hendrik Wüst. Mit den vom Jugend-Landtag gefassten Beschlüssen wird sich auch das Landesparlament beschäftigen. Bernhard Tenhumberg betont: "Es ist eine wertvolle Erfahrung für die Jugendlichen, selbst in Entscheidungsprozesse des Parlaments eingebunden zu sein."
 
Die Jugendlichen stimmten am Ende darin überein, dass es "etwas Besonderes" sei für zwei Tage im Plenarsaal des Düsseldorfer Landtags Platz nehmen zu können. "So hautnah mit so vielen anderen jungen Leuten dabei zu sein, das war schon ein Erlebnis", so die Jugend-Abgeordneten unisono. Heiner Lütke-Sunderhaus merkt an: "Politik ist interessanter als sie in den Medien oft dargestellt wird." Am meisten beeindruckte die Jugend-Abgeordneten, dass sie mit vielen fast Gleichaltrigen aus ganz Nordrhein-Westfalen Themen diskutieren konnten, die Jugendliche besonders interessieren.