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Aktuelles
25.08.2006, 08:35 Uhr
CDU-Landwirte setzen auf Förderung der Jugend - Johannes Röring referierte zur Agrarpolitik der Bundesregierung
Werner Winters, Vorsitzender des CDU-Kreis-Agrarausschusses war mehr als zufrieden. Durch eine notwendige gewordene Umstellung des
Kreisvorstandes standen am Mittwochabend u.a. Nachwahlen auf der Tagesordnung, bei denen die 25jährige Christine Lechtenberg (Vreden) zur
Schriftführerin und der 26jährige Markus Weiß (Gemen) zu ihrem Stellvertreter gewählt wurden.
Bild: v.l.n.r. Kreisvorsitzender Werner Winters, Markus Weiß, Christine Lechtenberg,
Kreis Borken/Stadtlohn - „Die Jugend ist unsere Zukunft; damit sie tatkräftig mitanpacken kann, muss sie schon früh in die Arbeit mit eingebunden werden“, rief er den zahlreich erschienen Versammlungsteilnehmern zu. „Es freut mich daher umso mehr, dass sich gleich zwei junge Menschen bereit erklärt haben, für die Belange der Landwirtschaft einzutreten und im CDU-Kreisagrarausschuss mitzuarbeiten“ so Werner Winters bei seiner Vorstellung der beiden jungen Kandidaten weiter.
Auf Einladung des Kreisvorstandes gaben Landrat Gerd Wiesmann und Dr. Albert Groeneveld aus Sicht der Kreisverwaltung einen kurzen Überblick über die Arbeit der vergangenen Monate, die für die Landwirte keine leichten gewesen sind und vor allem durch die Schweinepest bzw. deren Bekämpfung zu hohen Belastungen der Betroffenen geführt haben. Ihr großer Dank galt der Besonnenheit und guten Kooperationsbereitschaft der Landwirte vor Ort. Diesen Dank erwiderte Werner Winters unter starkem Applaus der Versammlung.
Einen Bericht aus Berlin mit dem Schwerpunkt Agrarpolitik gab der Vredener Bundestagsabgeordnete Johannes Röring als Hauptredner dieses Abends. „Die
Stimmung in Berlin ist gut“, so Röring, „man merkt deutlich, wie sich die Verhältnisse
auch und gerade für die Landwirtschaft verbessert haben.“ Mit dem Koalitionspartner SPD hat man zwar durchaus hart um Kompromisse gerungen, wie es beispielsweise bei der Schweinehaltungsverordnung der Fall war. Aber es ist im Gegensatz zur früheren Koalition wieder ein nachvollziehbarer Weg in der Agrarpolitik des Bundes zu erkennen, der sowohl den Interessen der Landwirte als auch der Verbraucher
Rechnung trägt, ohne die eine oder die andere Seite übermäßig zu reglementieren bzw. zu schützen so Röring.