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Aktuelles
22.05.2014, 14:26 Uhr
Was unterscheidet Ihre Partei eigentlich am meisten von ihren fünf Mitbewerbern?
Fragen der Münsterland-Zeitung  zur Kommunalpolitik der CDU-Ahaus

Was unterscheidet Ihre Partei eigentlich am meisten von ihren fünf Mitbewerbern?

Die CDU sagt und entscheidet nur das, was machbar und bezahlbar ist. Ahaus geht es gut! Wir haben in den vergangenen Jahrzehnten in unserer Stadt Lebensverhältnisse geschaffen, um die wir andernorts beneidet werden. Dadurch ist die CDU der Garant für eine gute und stete Entwicklung von Ahaus und dem ganzen Kreis Borken. Die CDU war und ist die gestaltende Kraft für diese positive Entwicklung. Wir sind stolz auf das was erreicht wurde und sehen uns als die Kraft, die in allen Bereichen der Kommunalpolitik verantwortlich gestaltet. 

Die CDU stellt viele neue Ratsbewerber zur Wahl. Kandidatinnen und Kandidaten mit unterschiedlichsten Erfahrungen und Biografien, verschiedenen Berufen, auf alt und jung, Mann oder Frau und immer fest verwurzelt in der Stadt und den Ortsteilen. Wir setzen auf bewährte Kräfte, vor allem aber auch auf personelle Erneuerung.

Was war für Sie das wichtigste Projekt der letzten fünf Jahre  - und wie erfolgreich waren Sie bei der Umsetzung?

"Zu sagen welche der Entscheidungen der letzten 5 Jahre die Wichtigste war, fällt mir, aufgrund der Fülle der wichtigen Entscheidungen, sehr schwer!" Ein herausragendes Thema der letzten Legislaturperiode war sicher das Thema Bildung. Der Erhalt unserer Grundschulen und natürlich die Gründung der Gesamtschule, aber auch die schwere Entscheidung die Hauptschule in Alstätte auslaufen zu lassen. Darüber hinaus stand die Periode im Zeichen vieler Baumaßnahmen bzw. der Vorbereitung dieser Maßnahmen. Exemplarisch nenne ich ihr das alte Hallenbadgelände, der Anbau am Rathaus, der bevorstehende Bau des Kaufhauses Berken, das neue Polizeigebäude, die Entwicklung entlang des Stadtwalls und auch der Bau von Wohnungen für behinderte Menschen im Stadtgebiet.

Sicher ist auch der Glasfaserausbau und der Ausbau des schnellen Internet zu nennen. Vielerorts in Deutschland wird über dieses Thema geredet. Bei uns liegen die Leitungen in der Erde!

Der Bau des Kulturzentrums verzögert sich. Manche fürchten eine Kostenexplosion. Was tun Sie dagegen?

Es kann doch überhaupt keine Rede davon sein, dass gegen gesteuert werden muss. Alle Beschlüsse und auch die Arbeiten der Stadtverwaltung dienen dem Ziel den Kostenrahmen einzuhalten und dabei gleichzeitig ein nachhaltiges, modernes und zukunftsfähiges Projekt zu realisieren. Wir als CDU sind davon überzeugt das dies gelingt. Damit keine Fehler passieren und ein hohes Maß an Planungssicherheit erreicht wird, braucht es Zeit. Eine gute Planung minimiert die Risiken. Diese Zeit sollten wir uns nehmen.

Ganz konkret: Nennen Sie uns bitte Ihre drei wichtigsten Vorhaben für
die nächsten sechs Jahre?

1.      Unsere Stadt hat sich zu einem der bedeutendsten Schulstandorte der Region entwickelt. Die CDU wird das Thema Schulentwicklung weiter intensiv begleiten, um für die Zukunft gerüstet zu sein.

2.    Das Kulturzentrum hat für uns eine hohe Priorität. Wir meinen nicht nur den Neubau, sondern vor allem die Bündelung aller kulturellen Angebote in unserer Stadt an einem Standort – Musikschule, VHS, Bücherei und Stadthalle.

3.   Solide Finanzen! Wir müssen unsere finanziellen Gestaltungsspielräume behalten! Die Schulden müssen weiter abgebaut werden. Gleichzeitig müssen wir die guten Rahmenbedingungen für unsere Wirtschaft erhalten und weitere Arbeitsplätze schaffen.

Wer soll 2015 Nachfolger von Bürgermeister Felix Büter werden?

Die Wahl findet erst im Herbst 2015 statt, und Felix Büter hat dementsprechend noch ein gutes Stück seiner Amtszeit vor sich. Daher befassen wir uns in der CDU derzeit nicht mit diesem Thema, sondern richten unser Augenmerk ganz auf den Kommunalwahlkampf.